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Chronik des OGV Eglosheim e.V. aus dem Jahre 1929 bis 2003

 

Eglosheim, erstmals erwähnt anno 844, eine alte Wein- und Obstbaugemeinde, erkannte schon früh, dass die Lage, der Boden und die Stadtnähe Anlass genug waren, sich noch mehr mit dem Obstbau zu befassen.

 

Und so trafen sich am 3. März 1929 zur Gründungsversammlung unter der Leitung von Obstbauinspektor Herrmann im Gasthaus „Hirsch“ 27 Obst- und Gartenfreunde, die sich bereit erklärt hatten, dem Verein beizutreten. Als 1. Vorsitzender wurde Wilhelm Schmid gewählt. Die Versammlung beschloss, dem Württembergischen Obstbauverband beizutreten. Der Jahresbeitrag wurde auf 1.20 DM festgesetzt. Außerdem wurde festgelegt, dass Düngemittel und sonstiger Obstbaubedarf gemeinschaftlich eingekauft werden.

 

Im Jahre 1936 bat Vorstand Wilhelm Schmid aus gesundheitlichen Gründen um seinen Rücktritt, der lebhaft bedauert wurde; denn er war der fähigste und eifrigste Obstbauer, dem die Gründung des Vereins eigentlich zu verdanken war. Zu seinem Nachfolger wurde der 2. Vorstand Paul Bommer gewählt.

 

Während des unseligen Krieges flaute die Tätigkeit des Vereins etwas ab. Dagegen nahm neben dem Bezug von Hilfsmitteln die Erfassung von Obst und Gemüse viel zeit und Arbeitskraft der in der Heimat verbliebenen Mitglieder in Anspruch.

 

Im Rückblick betrachtet hat sich der Verein stets aufwärts bewegt. Von 64 Mitgliedern im Laufe des ersten Jahres hat er sich auf 154 Mitglieder erhöht. Viele Versammlungen und Lehrgänge wurden in den ersten Jahren durchgeführt. Die jährlichen Erntedankfeste, wo der Verein den Feldaltar mit Obst und Feldfrüchten schmückte, sind erwähnenswert.

 

Neu-Gründungsversammlung 1947

 

Mit dem Jahre 1947 sollte auch für den Obst- und Gartenbauverein ein neuer Zeitabschnitt beginnen. Am 8. Februar 1947 wurde durch den Obmann für Landwirtschaft, Karl Hirschmann, eine Neu-Gründungsversammlung im „Landhaus“ einberufen. Erster Vorstand wurde Paul Pflugfelder. In den folgenden Jahren beschränkte sich die Tätigkeit des Vereins hauptsächlich auf die buchmäßige Vereinsführung.

 

Überraschend wurde im April 1951 nach kurzer Krankheit der 1. Vorstand Paul Pflugfelder durch den Tod abberufen. Karl Schölkopf, seither 2. Vorstand, übernahm die Vereinsführung. Paul Bommer wurde zum 2. Vorstand gewählt.

 

Am 17. Juni 1951 ging der schwerste Hagelschlag seit Menschengedenken auf die nördlich gelegenen Äcker, Wiesen und Obstgärten nieder. Bis zu 80 – 100 % der Ernte wurden vernichtet.

 

In harmonischer Weise wurde im Februar 1954 das 25-jährige Jubiläum gefeiert. Dabei wurden Wilhelm Schmid, Paul Bommer und Fritz Stromaier, der frühere Schriftführer, mit der goldenen Ehrennadel des Württembergischen Obstbauverbandes ausgezeichnet.

 

In den nächsten Jahren wechselten manche interessante Ausflüge und Veranstaltungen mit den obligatorischen Hauptversammlungen und sorgten stets für ein lebhaftes Vereinsgeschehen.

 

Bei der Hauptversammlung im Februar 1961 legte Karl Schölkopf seine Vorstandstätigkeit nieder und bedankte sich herzlich für das langjährige Vertrauen. Nach langem Hin und Her stellte sich Paul Bommer wieder als 1. Vorsitzender zur Verfügung.

 

Vortragsabende, vogelkundliche Wanderungen und Ausflüge standen immer wieder auf dem Programm und erfreuten viele Teilnehmer, Auch Otto Rösch hatte schon damals regen Anteil und begeisterte mit seinen Lichtbildervorträgen. Im Jahre 1962 wurde er dann einstimmig zum 2. Vorstand gewählt.

 

Mit einem herrlich geschmückten Festwagen beteiligte sich der Verein am Ludwigsburger Pferdemarkt 1962 und errang einen ersten Preis.

 

Blumenschmuck-Wettbewerb auch in Eglosheim

 

Wie in anderen Vorstädten Ludwigsburgs hat nun auch in Eglosheim der Obst- und Gartenbauverein die Durchführung übernommen. Unter der Leitung von Paul Bommer erschloss sich nun ein neuer Aufgabenbereich, der aus unserer Vorstadt nicht mehr wegzudenken ist. Der Eröffnungsabend fand im April 1965 im „Landhaus“ statt. Dipl.-Gartenbaudirektor Leuze von der Stadtverwaltung erläuterte den Sinn und die Aufgaben dieses Wettbewerbs und freute sich, dass auch die Bürger die Verschönerung ihrer Stadt mittragen und wünschte ein herzliches „Glück auf“.

 

Nach Walter Seyfang, den 1960 Richard Seyfang ablöste, übernahm 1964 Wilhelm Wolz das Amt des Schriftführers. Im selben Jahr führte der Vereinsausflug dann zu Walter Seyfang, der bei Illertissen einen modernen Aussiedlerhof bewirtschaftet.

 

Beim 2. Blumenschmuck-Abschluss konnten schon fast 100 Teilnehmer begrüßt werden.

 

Auch 1965 herrschte reges Vereinsleben. Im November veranstaltete der VDK eine Gefallenenehrung mit den anderen Eglosheimer Vereinen.

Die Weihnachtsfeier wurde, wie immer in den letzten Jahren, mehr herzlich und familiär durchgeführt.

Der 85. Geburtstag von Ehrenvorsitzenden Wilhelm Schmid wurde besonders gefeiert.

 

Otto Rösch wird erster Vorsitzender

 

Es sei an der Zeit, jüngeren Kräften den Weg freizumachen, betonte Paul Bommer bei seinem Rücktritt in der Jahreshauptversammlung 1966. Otto Rösch wurde zum 1. Vorsitzenden berufen, Gustav Seyfang wurde 2. Vorsitzender. Paul Bommer wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

Der Jahrsbeitrag soll ab 1967 5 DM betragen.

Für den Blumenschmuck fanden Werbeveranstaltungen statt; immerhin waren es nun schon fast 150 Teilnehmer, de den Stadtteil verschönen.

 

Unter der umsichtigen Leitung von Otto Rösch entwickelte sich das rege Vereinsgeschehen weiter, das sowohl in fachlicher Hinsicht – von den traditionellen Schnittkursen und naturkundlichen Wanderungen bis hin zu geselligen Veranstaltungen und Ausflügen ein breites Spektrum bot.

 

1968 wurde Hans Bräuning zum Kassier gewählt, dessen Vorgänger jahrelang Adolf Klett gewesen war.

 

Obst- und Gartenbauverein im Schwabenalter

 

Mit einer festlichen Geburtstagsfeier mit vielen Glückwünschen und Ehrungen wurde des 40. Geburtstages des Vereins im dichtbesetzten SKV-Saal gedacht. Am 22. März 1969 konnte Otto Rösch eine große Zahl von Ehrengästen begrüßen Der Eglosheimer Tenor Karl Kapphan, der Liederkranz, Farblichtbilder und Gedichtvorträge unseres Vorstandes bereicherten die eindrucksvolle Jubiläumsfeier. Anlässlich des Jubiläums hatte die Fa. UNIFRANCK zu einer Besichtigung eingeladen.

Bei der Hauptversammlung in diesem Jahre wurde Adolf Bräuning für seine vielfachen Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Für Wilhelm Wolz, der sein Amt niederlegte und seitdem als Reiseleiter unseres Vereins fungiert, wurde bei der Jahrshauptversammlung 1970 Fritz Schmoll zum Schriftführer bestimmt. Adolf Klett, Karl Schölkopf, Wilhelm und Gustav Seyfang wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Die Mitgliederzahl stieg nun auf nahezu 200.

 

Im Jahre 1971 waren die Höhepunkte der Zweitagesausflug an den Bodensee und auf die Insel Mainau.

Beim Blumenschmuck-Wettbewerbsabschluss beteiligten sich 242 Familien.

Die Mitgliederzahl betrug 203 Mitglieder.

 

Ca. 70 Teilnehmer waren beim Zweitagesausflug 1972 an den Rhein dabei. Die Schifffahrt am Loreley-Felsen vorbei, Rüdesheim, das Nahetal begeisterten.

Der Blumenschmuck-Abschluss konnte nun schon zum 10. Mal erfolgreich veranstaltet werden und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

 

Bei den Jahres-Hauptversammlungen bestaunt man jedes Jahr die von Hans Bräuning aufgebaute Riesen-Tombola, die großen Anklang findet.

 

Die interessanten Jahresausflüge, so z.B. 1973 zu den Königsschlössern, 1974 der Zweitagesausflug in die Schweiz brachten neben den gewohnten Versammlungen und Veranstaltungen vielfältige Abwechslung.

 

Der Verein zählte 1975 schon 228 Mitglieder. Zum Maisausflug hatte man eine neue Vereinsfahne eingeweiht. Wilhelm Vosseler, Fahnenträger, „Dorfbüttel“ und treuer Begleiter unseres Vorstandes Otto Rösch auf dessen vielen Besuchen nachbarlicher Vereine war mit seiner weißen Parade-Uniform bestens bekannt.

 

Bei den Kelterplatz-Festen konnte sich der Verein in jedem Jahr großer Beteiligung erfreuen.

Trotz einer extrem trockenen und heißen Witterung konnten beim Blumenschmuck 1976 an die 400 Teilnehmer ausgezeichnet werden.

 

Ehrenvorsitzender Paul Bommer konnte im Juni 1977 seinen 80. Geburtstag feiern, der mit einer großen Veranstaltung im evang. Gemeindehaus abgehalten wurde.

Die stimmungsvollen Advents- und Weihnachtsfeiern werden immer zahlreich besucht und die Riesenbrezeln bei der letzten Veranstaltung im Vereinsjahr sind sehr begehrt.

 

50 Jahre Obst- und Gartenbauverein

 

Herausragend im Jahre 1979 war im März die Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Bestehen des Vereins. Eglosheim hatte mal wieder „sein“ Fest. Ein Blumenmeer auf der Bühne und im Saal der Mehrzweckhalle umrahmte die vielen Glückwünsche der Prominenz. Otto Rösch hatte sogar ein Jubiläumslied für den Hobby-Chor verfasst. Die Laudatio von OB Dr. Ulshöfer unterstrich neben den vielen Geschenken die gesellschaftliche Stellung des Vereins in Eglosheim und weit über die Grenzen hinaus.

Leider musste man im Juni 1979 Abschied nehmen vom Ehrenvorsitzenden Paul Bommer. Er verstarb im Alter von 82 Jahren nach schwerer Krankheit. Eine überaus große Trauergemeinde begleitete ihn auf seinem letzten Gang und dankte ihm für die großen Verdienste um den Verein.

 

Auch beim Pokalschießen der Eglosheimer Kirchen und Vereine ar der Verein stets beteiligt. Zum 7. Mal landeten die Schützinnen und Schützen auf den ersten Plätzen.

 

Im Mai 1980 wurde Vorsitzender Otto Rösch 50 Jahre alt, was natürlich bei den vielen Aktivitäten unseres Vorstandes ein großes Fest im katholischen Gemeindehaus bedeutete.

 

Die verschiedenen Landesgartenschauen waren in fast jedem Jahr das Ausflugsziel unsres Vereins, so in diesem Jahr in Ulm. Auch die anderen Veranstaltungen waren stets gut besucht.

 

1983 besuchte man die Landesgartenschau im Schwarzwald in Lörrach.

 

Der Blumenschmuckwettbewerb fand immer mehr Bewerber und wurde zum festen Bestandteil des Vereinslebens.

 

Auch in den folgenden Jahren war die Vereinsarbeit von vielfachen Veranstaltungen und Ausflügen, auch lehrreichen Vorträgen, geprägt.

 

Die Sportschützen waren wieder sehr erfolgreich. Gegen starke Konkurrenz verteidigten sie 1985 mit Günther und Susanne Janke, Rudi Leitz, Otto Lidle und Harry Schmidt ihren Pokal, der nun endgültig beim Verein blieb.

 

Zum Blumenschmuck, der 1985 wieder 428 Teilnehmer zählte, sei die Bewertungskommission mit Hans Bräuning, Günter Janke und Leonhard Groß, die schon jahrelang gewissenhaft den herrlichen Blumenschmuck begutachtet haben, besonders erwähnt.

 

Bei der Hauptversammlung 1987 wurden Ernst Löckle und Willi Wolz für ihre herausragenden Verdienste mit der Ehrenmitgliedschaft belohnt. Das Dutzend machte der Verein beim Kelterplatzfest. Viele Gäste ließen sich’s wie in den Vorjahren herzhaft schmecken. Ein Festwagen begeisterte wie immer. Zum 25. Mal belohnte der Blumenschmuck-Wettbewerb mittlerweile 434 Teilnehmer.

 

„Toi-toi-toi-Euer Wilhelm“ hatte er bei den Veranstaltungen oft den Gästen zugerufen. Nun stand man Anfang 1988 am Grabe unseres beliebten Fahnenträgers Wilhelm Vossseler. Ob Fachvorträge, Ausflüge, der tolle Erfolg der Schützen – es war immer etwas los im Verein.

 

So auch 1989 im März bei der 60-jährigen Jubiläumsfeier. Von nah und fern waren die Gratulanten gekommen. Viele Reden, Gesangsvorträge des ev. Kirchenchores bestimmten den Festabend. Viele schöne Stunden erlebte die Vereinsfamilie, dessen Mitgliederzahl sich um 240 bewegte.

 

Zum 60. Geburtstag von Otto Rösch im Mai 1990 hielte OB Henke aus Ludwigsburg im vollbesetzten Saal des ev. Gemeindehauses eine würdige Laudatio auf unseren Chef. Im November 1990 kam nach einem tragischen Unfall der ehemalige Vorstand Karl Schölkopf ums Leben. Zahlreiche Trauergäste gaben ihm – einem Teil Alt-Eglosheims – die letzte Ehre. Zum 2. Mal stand man im Dezember mit zahlreicher Beteiligung am Sarg von Ehrenmitglied Robert Schmid, dem Sohn des Vereinsgründers.

 

Der alljährliche Schnittkurs im Baumgrundstück von Otto Lidle fand wie schon jahrelang sehr großes Interesse bei den vielen Teilnehmern.

 

In der Hauptversammlung 1994 wurde Friedrich Müller zum Ehrenmitglied ernannt. Gerhard Lämmermeier bekleidet nun das Amt des 2. Vorsitzenden. Zur Jubiläumsfeier zum 65jährigen Bestehen im April 1994 im SKV-Saal waren viele Honoratioren von der Stadt, dem Verband und vielen Vereinen gekommen. Der Liederkranz brachte frohe Lieder mit.

 

Herausragend 1995 war der Besuch der Insel Reichenau im Bodensee, auch die anderen üblichen Veranstaltungen waren bestens besucht.

 

Auf der Hauptversammlung 1996 wurden Schatzmeister und Schriftführer für ich 25-jähriges Dienstjubiläum beglückwünscht. Eine besondere Ehrung erfuhr Otto Rösch vor Jahresende durch die silberne Medaille des Landesverbandes für über 30-jährige Tätigkeit im Landesverband. Leider musste man auf ihn krankheitshalber des öfteren verzichten.

 

1998 begann wieder mit den üblichen Veranstaltungen. Fröhliche Ausflüge, interessante Vorträge. Aber unendliche Trauer herrschte Anfang Oktober als unser langjähriger und so aktiver Vorsitzender Otto Rösch aus unserer Mitte genommen wurde. Nahezu 40 Jahre bestimmte er mit großem Engagement das Vereinsleben. Eine unübersehbare Trauergemeinde nahm Abschied von Otto Rösch, der aus Eglosheim nicht merh wegzudenken war. Adieu Otto.

 

Im April 1999 führte man zum 1. Mal im Grundstück von Walter Klumpp einem Baumveredlungskurs durch. Hermann Müller aus Poppenweiler demonstrierte mit großem Sachverstand. Im Mai musste man von Günter Janke, aus der Bewertungskommission des Blumenschmucks, Abschied nehmen. Im Juli 1999 fand bei Ernst Löckle zum 70. Geburtstag unseres Vereins eine große Hocketse statt, die eine sehr große Resonanz fand. Annemaria Schmidt hatte mit den Helferinnen die Scheune wunderschön geschmückt. Im August hatte die „Grüne Nachbarschaft“ auf dem Monrepos ihren Aktionstag mit einer Sternfahrt. Unser Verein bewirtete die Gäste.

 

Im Februar 2000 pflanzte der Verein 5 Hochstämme an der Bismarckstraße, von der Stadt gestiftet. Vorsitzender Gerhard Lämmermeier berichtete bei der Frühjahrsveranstaltung von den verheerenden Schäden, die der Orkan „Lothar“ angerichtet hatte. Nach vielen Jahren wieder ein Zweitagesausflug in den Südschwarzwald, der bestens angenommen wurde. Ende Juli zum 1. Mal ein Sommerschnittkurs mit zahlreicher Beteiligung. Der Blumenschmuck-Abschluss verzeichnete eine Rekordbeteiligung.

 

Mitte Mai 2001 stand unser Eglosheim ganz im Zeichen der Eingemeindung zu Ludwigsburg vor 100 Jahren. Unser Verein feierte im Hof von Altert Rösch. Alle freuten sich über die vielen Attraktionen aus der alten Zeit. Höhepunkt war der größte Festumzug, den man in Eglosheim gesehen hatte. Der Zweitagesausflug führte ins Frankenland. Bürgermeister Albrecht Bogner nahm beim Blumenschmuck-Abschluss zum letzten Mal in memoriam Otto Rösch seinen geliebten Most in Empfang.

An die hundert Obstfreunde hatten sich im Januar 2002 zum Schnittkurs versammelt und bewiesen, wie sehr dieser Kurs, von Frau Coppola geleitet, zum ständigen Programm gehört. Richard Seyfang wurde bei der Hauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

Bei jedem Wetter erfahren auch die Maiwanderungen stets großen Anklang. Der 2. Sommerschnittkurs lockte wieder viele Teilnehmer. Auch der Zweitagesausflug – diesmal ins Elsaß – hat sich etabliert.

 

Bei den Advents- und Nikolausfeiern erntete der Nikolaus – alias Karl Pflugfelder – jedes Jahr reichen Beifall.

 

Hans Bräuning wurde bei der Hauptversammlung 2003 für 40-jährige Vereinszugehörigkeit und sein jahrzehntelanges Wirken als Schatzmeister besonders geehrt. Dank auch an Walfried Schardt, der schon des öfteren als kenntnisreicher Reiseleiter fungiert hatte.

 

Gemeinsam mit der Stadt bepflanzten unsere Mitglieder den Hügel an der B 27 mit 600 Sträuchern. Der „Rhein in Flammen“ begeisterte beim 2-Tagesausflug die Mitglieder.

 

 LKZ-Bericht: "Gartenbauvereine entstanden aus einer Notlage heraus"

 

©Fritz Schmoll



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